„2026 - Es gibt bereits alle guten Vorsätze. Wir brauchen sie nur noch anzuwenden.“
Herzlich Willkommen auf unserer Aktionsseite. Hier finden Sie viele interessante Informationen. Wir konfrontieren die politischen Vertretern auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene.
Wir nutzen Bürgerinitiativen sowie Petitionen, um unseren Anliegen Nachdruck - in den verschiedenen Instanzen bzw. Gremien -  zu verleihen.
 

Nachfolgend finden Sie - Aktionen:

1. Was erwarten wir uns 2026 für Vorarlberg?
LH Wallner fordert die VORARLBERGER BEVÖLKERUNG auf ...
2. WECKRUF AN DIE WELT 28.2.2026 um 14:00 Uhr in Bregenz
3. DIE NEUE BÜRGERINITIATIVE "JA zum Schutz der Kinderrechte. JA ..." Jetzt bitte unterstützen!
4. DIE NEUE PETITION zum Kinderschutz bleibt im Verborgenen?
 
Bitte mitmachen und unsere Anliegen unterstützen - vielen Dank.

WIR STARTEN EINEN AUFRUF AN ALLE VORARLBERGER - MACH MIT!

In einer Aussendung vom Jänner 2026 fordert LH Wallner die Bevölkerung auf, Klartext zu sprechen und Erwartungen, Visionen, ... mitzuteilen:  markus.wallner@volkspartei.at Informationen hierzu: https://www.markuswallner.at/

Wir haben die Möglichkeit genutzt und KERNPROBLEME klar angesprochen! Mach mit und schreibe Deine Anliegen an LH Wallner.

WO LIEGT DAS KERNPROBLEM: Wie aus der Zusendung von LH Wallner zu entnehmen ist, liegt der Schwerpunkt 2026 auf wirtschaftlichen und administrativen Themen. Vorarlberg als exportstarkes Land in unsicheren Zeiten priorisiert Wachstum, Budgetdisziplin und Bürokratieabbau. Diese Schwerpunkte sind wichtig, doch Sie lassen die tieferen Ursachen unserer gesellschaftlichen Herausforderungen außer Acht! Die demographische Situation ist ein Kernproblem, das langfristiges Wachstum unmöglich macht. Ohne genug Kinder – also zukünftige Arbeitskräfte, Steuerzahler, Innovatoren und Träger unserer Sozialsysteme stößt jedes Wachstumsmodell an harte Grenzen. Aktuelle Zahlen unterstreichen dies dramatisch: Österreichweit lag die Fertilitätsrate 2024 bei nur 1,31 Kindern pro Frau, einem historischen Tief, mit nur 76.873 Geburten – weniger als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. In Vorarlberg kamen 2025 nur 3.654.Kinder zur Welt, so wenige wie seit 1946 nicht mehr. Prognosen der Statistik Austria sehen bis 2050 ein Wachstum auf ca. 453.000 Einwohner aber nur durch Migration. statistik.at

Hier geht es zu unserem Schreiben an Landeshauptmann Wallner und zur persönlichen Einladung an Markus Wallner, zum Weckruf an die Welt: Unsere Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und sexuellem Missbrauch zu schützen. HIER KLICKEN: DAS KERNPROBLEM & DER DRINGLICH ERFORDERLICHE KINDERSCHUTZ

Hier geht es zu unserer Stellungnahme zur Parlamentarischen Bürgerinitiative "NEIN zu den IGV der WHO" welche im Jänner 2026 neu eingereicht wurde. Themenschwerpunkte: BIOLABOR der WHO in Grenznäher (Schweiz - Spiez), der demographischer Selbstmord, Huntertausende Kinder zerbrechen in Österreich innerlich, mRNA Injektion, Geburtenrückgang, die wirtschaftliche Lage, ...

Hier geht es zur Bevölkerungsstatistik 2025

Bitte unterstützen Sie diese Aktion tatkräftig - vielen Dank

Die NEUE Bürgerinitiative ist da! ZIEL: Parlament in Wien

"JA zum Schutz der Kinderrechte. JA zum 3. Fakultativprotokoll (individuelles Beschwerderecht für Kinder). Nein zu den IGV der WHO, die Kinder- und Elternrechte nicht explizit schützen!"

Wir geben unseren Kindern eine KRAFTVOLLE Stimme!

1.    Handelt jetzt – für den Schutz unserer Kinder, für ihre Zukunft, für unsere Familien!
2.    Sag JA zum Schutz unserer Kinder! JA zur Ratifizierung des 3. Fakultativprotokolls (individuelles Beschwerderecht für Kinder). NEIN zu den IGV der WHO, die Kinder- und Elternrechte nicht explizit schützen!
3.    Unterschreibe JETZT diese Bürgerinitiative – für DEIN Kind, für MEIN Kind, für eine künftig kraftvolle Generation!
 

Warum ist uns das so wichtig?

Weil wir unsere Kinder in einem starken, sicheren, gesunden und freien Österreich aufwachsen sehen wollen. Sicher, geliebt, selbstbestimmt und ohne Angst - für eine kraftvolle Generation.

Das 3. Fakultativprotokoll ermöglicht:

1.  1. Individuelle Beschwerden – für den Schutz unserer Kinder
2.   2. Staatsbeschwerden – Konventionsverletzungen
3.   3. Untersuchungsverfahren einleiten

Der Inhalt des 3. Fakultativprotokoll ist rein verfahrensrechtlich – es geht darum, wie man Verstöße gegen die Kinderrechtskonvention (z. B. Bildung, Freizeit, Schutz vor Gewalt usw.) international rügen kann. Kein Artikel darin schafft neue Rechte; er verweist nur auf die bestehenden aus der Kinderrechtskonvention (KRK) und auf das 1. und 2. Fakultativprotokoll.

Österreich hat das 3. Fakultativprotokoll 2012 unterzeichnet, aber bis heute ist es in Österreich NICHT in Kraft getreten, weil Österreich NICHT ratifiziert hat. Es ist das EINZIGE direkte internationale Beschwerderecht für Kinder vor dem UN-Ausschuss, wenn nationale Instanzen versagen. Ein individuelles Schutzschild gegen Kinderrechtsverletzungen. Staatsmaßnahmen wie Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen, ... können somit geprüft werden. 

 

ZUM AUSDRUCKEN und MITHELFEN:

Anklicken: Hier geht es zur Anleitung der Bürgerintiative JA zum Schutz der Kinderrechte

Anklicken: Hier geht es zu den Unterschriftenlisten

Anklicken: Hier geht es zum Text der Bürgerinitiative - Einreichungstext

Die NEUE ONLINE-PETITION haben wir auf der Petitionswebseite #meinaufstehen angelegt. Nun wurde uns mitgeteilt, dass unsere Petition nicht öffentlich gemacht wird.

ONLINE-PETITION zum Kinderschutz und der WHO wird von der Peditionsplattform #meinaufstehen boykottiert?

Gründe der Ablehnung - Schreiben vom 13.1.1026: Wir überprüfen alle Petitionen, die von engagierten Menschen über die Petitionsplattform mein.aufstehn.at gestartet werden. Auch diese Petition wurde im Team eingehend geprüft. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht mit den Nutzungsbedingungen von #aufstehn vereinbar ist. Der Petitionstext zitiert keine Quellen und beinhaltet Falschinformationen, insbesondere hinsichtlich der Rolle der WHO im Zusammenhang mit Kinderrechten. Anders als im Petitionstext dargestellt kann die WHO ausschließlich Empfehlungen aussprechen, jedoch keine verbindlichen Anordnungen erteilen (https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/who-mitgliedstaaten-pandemie-vorsorge-regeln-beschluss-gxe). Aus diesem Grund wurde die Petition verborgen und wird nicht erneut online gestellt. Liebe Grüße Magdalena

Interessant an dieser Vorgehensweise ist, dass die Plattform schon von vorn herein darüber entscheidet was RICHTIG oder FALSCH ist, sodass der Bevölkerung jede Möglichkeit genommen wird, ihre Anliegen weiter zu bringen. Eine weitere interessante Erfahrung für uns.

Wer unser Wirken kennt, weiss das wir Quellen angeben.

Liebe Magdalena, wenn die WHO nur Empfehlungen ausspricht die nicht rechtlich bindend sind, warum brauchen wir dann einen Völkerrechtlichen Vertrag - einen Staatsvertrag mit der WHO? 

Die nachfolgenden Aktionen sind abgeschlossen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

DIE NEUE PETITION 2.0 des Völkerverständigungs- & Zivilschutzverein DIE EICHE

„Für den Erhalt der Kinderschutzgrenzen!
Wo endet Frühsexualisierung und pädagogische Sexualaufklärung?
Die bedrohlichen Vorhaben der WHO.“


Sehr geehrte Bürgermeister, Gemeinde- und Stadtvertreter, liebe Mamas, Papas, Omas und Opas!

Die angeführten Inhalte der Petition 2.0 werden leider nicht auf Bundes- und Landesebene ausreichend diskutiert und auch nicht von den öffentlich-rechtlichen Medien thematisiert. Das Schweigen der genannten Instanzen ist der Grund warum wir die Petition 2.0 verfasst haben. Helfen Sie bitte mit, den Ursachen der allgemeine Übersterblichkeit, dem Versterben unserer Kinder und der Corona Krise auf den Grund zu gehen sowie der Frühsexualisierung Einhalt zu gebieten. Wir geben den Schwächsten in unserer Gesellschaft – UNSEREN KINDERN – wieder eine kraftvolle Stimme.

Hier geht es zur Petition 2.0 | Österreich Kinderschutz Aktion | Vorarlberg Kinderschutz Aktion --> Petition 2.0

Zu den Aufgaben einen Zivilschutzvereines gehört der Schutz der Bevölkerung und die Absicherung der Funktionsfähigkeit staatlicher Einrichtungen. Hinzu kommt der Erhalt der Grundwerte wie Freiheit – Demokratie – Rechtstaatlichkeit. All diese sehen wir durch die Vorhaben der WHO und die vorliegenden Änderungen gefährdet. Wir machen uns größte Sorgen, um die Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung vor Eingriffen durch nicht demokratisch gewählte und weitgehend privat finanzierte supranationale Organisationen, wie die WHO. Die Vorhaben der WHO werden immer mehr zur Bedrohung für die Demokratie, den Rechtsstaat und den Erhalt der Menschenrechte und Grundfreiheiten. Nicht nur die vorliegenden Änderungsvorschläge nehmen wir als bedrohlich war, sondern auch die Vorgehensweise der WHO die Verträge zur Abstimmung zu bringen. Wir möchten Sie daher um Mithilfe bitten (offene Briefe, Politikergespräche, siehe unten), die Rechte jedes einzelnen, welche von unseren Eltern und Großeltern nach dem 2. Weltkrieg in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und in der Europäischen Menschenrechtskonvention des Europarates festgehalten wurden, auch für uns und die nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

WIE ALLES BEGANN ... (zum weiterlesen klicken Sie hier

Österreich Aktion
Die Petition 1.0 "Menschenrechte und Grundfreiheiten erhalten, die bedrohlichen Vorhaben der WHO"

Viele Menschen mit fundiertem Fachwissen machen sich Sorgen, um die Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung vor Eingriffen durch nicht demokratisch gewählte und weitgehend privat finanzierte supranationale Organisationen, wie die WHO.

Bürgermeistergespräch_Anleitung_WHO.pdf

PowerPoint_Bürgermeistergespräch.pdf

Offener_Brief_Bürgermeister.pdf

Die Petition 1.0 Presseanfragen
RKI (Robert-Koch-Institut) Files Deutschland | Geheime Covid19 Dokumente in Österreich

Aufregungen um den Inhalt der RKI Protokolle in Deutschland schlagen länderübergreifende Wellen. „Altmedien, sowie alternative Medien“ berichten erstmalig im Einklang? Von Servus TV bis ZDF, von RTV bis Fokus, von AUF1 bis WDR und WELT, ... https://www.youtube.com/watch?v=J3H_U524bKs

Auch die Österreicher fordern Offenlegung und Freigabe der Protokolle. Spannend ist der Artikel der VN vom 24. Juli 2023. Die VN sollen nach 18 Monaten Rechtsstreit Zugang zu den „Fachlichen Begründungen“ diverser Covid Verordnungen erhalten. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Auskunftspflicht des Gesundheitsministers zu COVID-19-Verordnungen LINK: https://www.parlament.gv.at/fachinfos/rlw/Auskunftspflicht-des-Gesundheitsministers-zu-COVID-19-Verordnungen. Wir haben an die VN und den ORF eine Presseanfrage übermittelt mit der Bitte um Rückantwort bis 17. April 2024 – leider ohne Erfolg und wir fragen uns wo sind die geheimen Dokumente und warum wird der Inhalt nicht veröffentlicht?

10042024_Mail_ORF.pdf

10042024_Mail_VN.pdf

Der Gesundheitsminister war zur Übermittlung von Dokumenten verpflichtet, die für Verordnungen im Zuge der COVID 19 Pandemie herangezogen worden waren. Außerdem werde wenig politischer Wille des Ministeriums an Transparenz sichtbar: „Das trotz der langen Bedenkzeit der Behörde Argumente vom Gericht als - nicht zulässig - bezeichnet wurden, kann man als Watsche für die Verantwortungsträger hinter dem Verfahren sehen“. Markus Hametner, Vorstandsmitglied des „Forums Informationsfreiheit“, der die VN in diesem Verfahren unterstützte, begrüßt die Erkenntnis: „Die Entscheidung bestätigt unsere Auffassung, dass die Argumente aus der Luft geholt wurden, nicht aus dem Gesetz.“ Die Ausführung des Ministeriums, wonach wegen zu vieler Anfragen keine Auskunft zu erteilen wäre, erkannte das Gericht nicht an. Zurecht, sagt Hametner: „Das hätte bedeutet, dass man Journalisten keine Informationen geben muss, wenn es ein hohes öffentliches Interesse und dadurch viele Nachfragen zum Thema gibt.“

Die angefragten Informationen werden im Ergebnis frühestens 1 Jahr nach der Anfrage öffentlich werden, die dazugehörigen Verordnungen gelten wohl längst nicht mehr. Das kann man als Kollateralschaden rechtsstaatlicher Verfahren sehen – oder als erreichtes Kommunikationsziel. 11/journa.host@fin(@fin) December 12, 2022

Die Petition 1.0 "Menschenrechte und Grundfreiheiten erhalten"
an den Vorarlberger Landtag

Der Schutz der Zivilbevölkerung und der Erhalt der Grundwerte wie Freiheit – Demokratie - Rechtsstaatlichkeit ist unsere Motivation.

Wir machen uns größte Sorgen, um die Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung vor Eingriffen durch nicht demokratisch gewählte und weitgehend privat finanzierte supranationale Organisationen, wie die WHO. Die Vorhaben der WHO werden immer mehr zur Bedrohung für die Demokratie, den Rechtsstaat und den Erhalt der Menschenrechte und Grundfreiheiten. Nicht nur die vorliegenden Änderungsvorschläge nehmen wir als bedrohlich war, sondern auch die Vorgehensweise der WHO die Verträge zur Abstimmung zu bringen. Diese Petition ist noch viel umfassender als die Petition vom September 2023 an die Gemeinden. Wir haben eine Vorlage für die Beschlussfassung erarbeitet, sowie 10 Seiten mit fundierten Informationen und 14 Fragen und verschiedene Interviews mit besorgten Menschen mit fundiertem Fachwissen. 

Antwort Vorarlberger Landtag.pdf

 

Antwort der Vorarlberger Landesregierung.pdf

 

März2024_VL_DieEiche_Petition (2).pdf

 

März2024_VL_Beschlussvorlage.pdf

 

März2024_VL_Fragen_Informationen.pdf

 

Anschreiben_VLBG_Landesregierung_16032024.pdf

 

FAKTENCHECK WHO - LR Martina Rüscher - Mail vom 10.11.2023.pdf

 

Stellungsnahme_Dr_Pfeil_13122023.pdf

 

Antwortschreiben_Stellungnahme_Verein Die Eiche_29012024.pdf

 

 

Die Petition 1.0 "Menschenrechte und Grundfreiheiten erhalten"
an alle Vorarlberger Gemeinden

Der Erhalt der Gesundheit und der Schutz der Zivilbevölkerung ist unsere Motivation.

Neben den oben erwähnten Aufgaben eines Zivilschutzvereines gehört auch die Aufklärung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Aussendung der Petition an alle Vorarlberger Gemeinden haben wir den Gemeindevertretern unsere Sorgen mitgeteilt und Sie aufgefordert die Petition allumfassend zu behandeln. Wir sehen die Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung vor Eingriffen durch nicht demokratisch gewählte und weitgehend privat finanzierte supranationale Organisationen, wie die WHO als gefährdet. Die Vorhaben der WHO werden immer mehr zur Bedrohung für die Demokratie, den Rechtsstaat und den Erhalt der Menschenrechte und Grundfreiheiten. Nicht nur die vorliegenden Änderungsvorschläge nehmen wir als bedrohlich war, sondern auch die Vorgehensweise der WHO, die Verträge zur Abstimmung zu bringen.

Ende 2023 haben die 2/3 der Gemeinden gemacht. 1/3 der Gemeinden sind unserer Aufforderung nicht nachgekommen. An diese Gemeinden erging eine Aufsichtsbeschwerde. 

3x3 Forderungen 21.08.2023.pdf

Erläuterungen int. 3x3_30.08.2023.pdf

DieEiche_Petition_092023_Mustervorlage.pdf

Wichtige Informationen an die Bürger | Politiker | Ärzte | Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Die Pläne der WHO

Informationen zur WHO Österreich: https://www.ghr.agency | https://www.mehr-wissen.info | https://www.gesundheit-oesterreich.at | https://www.zahlenfreak.at/

Informationen zur WHO Deutschland: www.worldhealthalliance.net | https://www.mwgfd.org/was-will-die-who/ | https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de/ | https://www.macht-der-who.de/

Informationen zur WHO Schweiz: https://www.aletheia-scimed.ch/de/category/oeffentlichkeitsarbeit/offene-briefe/ | https://netzwerkkrista.de/2022/12/08/schweizer-strafanzeige-gegen-swissmedic-und-impfende-aerzte/ | RA Phillipp Kruse https://www.youtube.com/watch?v=pJSvPimWLpI

Informationen zur WHO Liechtenstein: Dr. RA Christian Presoly https://www.lie-zeit.li/2024/03/liechtenstein-und-die-geplanten-aenderungen-der-who/

Informationen zur WHO Italien: www.renate-holzeisen.eu

Global Health Responsibility: WHO_Plaene_Nov2023.pdf

WHO: Pandemievertrag "CA+", Entwurfsfassung vom 02.06.2023: 3a_WHOPandemicTreatyneu2. Juni.pdf

WHO: Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV) mit Änderungsvorschlägen (15.11.2022), Übersetzung von Jürg Vollenweider:
IHR_Synopsis_E-D-21.07.2023-2.pdf

WHO: Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV), mit Änderungsvorschlägen, Fassung 15.11.2022:  2cAmendmentsArticle-by-Article.pdf

WHO: Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV), akutell geltende Fassung von 2005: 2_InternationalHealthRegulations.pdf

NEU! WHO: Pandemievertrag CA+, Entwurfsfassung vom 16.10.2023, "fortgeschrittene, unbearbeitete Version" (gepostet von James Roguski, The Advanced Unedited Version of the "Negotiating Text" of the WHO CA+): advance-DRAFT_Negotiating-Text_INB-Bureau_16-Oct-2023.pdf

Wie die WHO mit Pandemievertrag und internationalen Gesundheitsvorschriften Parlamente und Bürger entmachtet: https://www.afa-zone.at/allgemein/wie-die-who-mit-pandemievertrag-und-international-health-regulations-parlamente-und-buerger-entmachtet/

Warnung vor der mRNA - Impfung: https://www.gesundheit-oesterreich.at/warnung-vor-der-covid-mrna-impfung-und-die-frage-der-haftung/

Finanzierung der WHO: https://open.who.int/2022-23/contributors/overview/vcs

Executive Board der WHO: https://www.who.int/about/accountability/governance/executive-board

Die Volkinitiative KYBELE

Vorlage Bürgermeistergespräch: Bürgermeistergespräch_Anleitung.pdf

Vorlage Fragen an die Versicherung: ÜA2024_Wissenspfad_1_Fragen_an_die_Versicherung.pdf

Vorlage offener Brief an Gesundheitsminister Rauch: OB_Gesundheitsminister_Rauch_WHO_März2024.pdf

Vorlage offener Brief an Landeshauptmann Wallner: OB_Landeshauptmann_Wallner_WHO_März2024.pdf

Vorlage offener Brief Gesundheitsrätin Rüscher: OB_Gesundheitsrätin_Rüscher_WHO_März2024.pdf

Die freigeklagten Protokolle des RKI (Robert Koch Institut): 90_MB_RKIAgendaundErgebnisprotokoll2020_Januar_14bis2021_April_30.pdf
https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2
https://transition-news.org/quelle
Prof. Dr. Stefan Homburg erklärt die RKI Files:
https://m.youtube.com/watch?v=8eISUt_n1Ow